Gemeindeversammlung zum weiteren Weg unserer Gemeinschaft

Auf der Vorstandsklausur im April haben wir vom Gemeinschaftsvorstand einige Überlegungen ins Auge gefasst, die wir gern vorstellen und ins Gespräch bringen wollen. Im Rahmen einer Gemeindeversammlung am Sonntag, den 16.8., von 15-16.30 Uhr (vor dem Gottesdienst) wollen wir darüber informieren und Ihre Rückmeldungen und Anregungen sammeln.

Wir würden uns über rege Beteiligung von Mitgliedern und Freunden unserer Gemeinschaft freuen. Herzliche Einladung!

Der Vorstand

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Kreuz & Quer-Gespräch: Die bergische Gefängnisgemeinde

Ein kleiner Blick auf das Leben der Menschen hinter den Mauern und Gittern in unserer Nähe. Die Evangelische Bergische Gefängnis-Gemeinde in Lüttringhausen und Vohwinkel. Am 20. Juli um 19.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus Goerdelerstr. 26 (Hammerstein). Herzliche Einladung!

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Klares Ja, klares Nein (Mt 5,37)

Euer Ja sei ein Ja; euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen. (Mt 5,37)

Klares Ja, klares Nein: das klingt leichter, als es ist. Vor allem mit dem „nein“ tun sich manche von uns schwer. Da bittet mich einer um einen Gefallen, zu dem ich eigentlich weder Zeit noch Lust habe. Trotzdem sage ich ja. Und dann wird die Sache „irgendwann“ lustlos und mit halbem Herzen erledigt.

Manchmal mit heimlichem Groll: Warum hat er gerade mich gefragt? Wo er doch weiß, dass mir das nicht liegt. Oder: Kann sie das nicht selber regeln? Oder: Wann tut der mal etwas für mich? Manchmal sage ich: „Melde dich, wenn du Hilfe brauchst!“ – und weiß im selben Moment, dass der andere sich von sich aus nicht melden wird (obwohl es vielleicht gut wäre, wenn er das lernen würde, aber das steht auf einem anderen Blatt).

Auch Gemeindearbeit wird manchmal mit halbem Ja und halbem Herzen erledigt – weil bestimmte Aufgaben halt gemacht werden müssen und „es sonst keiner macht“. Es ist oft nicht leicht, vom halben Ja zum ganzen Ja oder Nein zu kommen. Vielleicht muss man erstmal Klartext reden. Oder Dinge hinterfragen. Oder sich einen Ruck geben und dann bewusst und ohne Nörgeln anpacken.

Ich glaube, dass sich diese Klarheit lohnt. Was wir bewusst und mit gutem Gewissen lassen, schafft Freiraum für anderes. Und was wir aus vollem Herzen tun, das tun wir mit Begeisterung, die ansteckt. Nein sagen lernen, damit wir an anderen Stellen ein echtes und ganzes Ja sagen können: es lohnt sich, daran zu arbeiten.

Ihr Matthias Stempfle

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Gottesdienst zur Einsegnung der Studierenden des Johanneums

Gottesdienst zur Einsegnung der Studierenden des Johanneums am 05. Juli um 10 Uhr in der Erlöserkirche

Wir freuen uns, dass auch Pierre, Matthias und Christian, die in den vergangenen zwei Jahren einen wertvollen Dienst in unserer Volltreffer- und Teeniearbeit getan haben, nun ihr Studium beenden konnten und eingesegnet werden.

Wir möchten die Drei an diesem feierlichen und wichtigen Tag gerne begleiten, und deshalb wird an diesem Tag in der Varresbeck kein Gottesdienst stattfinden.

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Sommerferien für unsere Gruppen

Sommerferien vom 29.06. – 11.08.2015

(Volltreffer-Jungschar, Elterncafé, Teenkreis, Krabbelgruppe, Bibel-Café u. Musikteam – Chor finden in dieser Zeit nicht statt!)

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Beten – eine vergessene Kunst

Im letzten Forum wurde angeregt, dass wir uns an den Kreuz&Quer-Gesprächen der Sonnborner und Vohwinkler Kirchengemeinden beteiligen.

Am 15. Juni findet um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum Sonnborn ein Abend unter dem Titel „Beten – eine vergessene Kunst?“ mit Pfr. Frank Beyer aus Vohwinkel statt. Ausgehend von der Gebetspraxis Jesu und der frühen Christenheit wird es darum gehen, welche Rolle das Beten im Leben einzelner Menschen und der Kirche im 21. Jahrhundert haben kann. Ein „kleiner Seitenblick“ soll auch das Gebet im Judentum und im Islam streifen. Herzliche Einladung!

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Einladung zum Sommerfest

Am 21. Juni wollen wir unser diesjähriges Sommerfest feiern. Ab 14 Uhr ist Zeit für Begegnung und Gespräche bei Kaffee und Kuchen. Um 17 Uhr findet dann wie gewohnt unser Gottesdienst statt. Herzliche Einladung!

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Gottesdienst-Workshop und –Forum

Am Ende unseres Monatsthemas Gottesdienst im Januar und Februar stand ein Workshop, der sich mit dem Sinn und der konkreten Gestaltung unserer Gottesdienste beschäftigt hat. An der konkreten Umsetzung der Ergebnisse wollen wir im Forum am 21. Mai weiterarbeiten, das ausschließlich dem Thema Gottesdienst gewidmet sein wird. Es wäre schön, wenn alle am Gottesdienst Beteiligten und Interessierten sich diesen Termin vormerken könnten.

Nach wie vor werden weitere Gottesdienst-Leiter gesucht. Wer Interesse hat, kann sich gern zunächst auch gemeinsam mit einem erfahrenen Gottesdienst-Leiter ausprobieren.

Wer persönliche Glaubenserfahrungen gemacht hat, die auch anderen weiterhelfen und Mut machen können, kann davon übrigens gern nach Absprache mit dem jeweiligen Gottesdienst-Leiter im Gottesdienst berichten.

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Ich kann (nicht) alles

Alles vermag ich durch den, der mir Kraft gibt (Phil 4,13)

Ich kann vieles nicht. Ich kann nicht Indonesisch sprechen. Ich bin handwerklich unbegabt. Ich kann mit manchen Menschen schlechter umgehen als mit anderen. Manche von diesen Grenzen kann ich leicht annehmen. Unter anderen leide ich. Und auch die Dinge, die ich gut kann, kann ich nicht alle tun, weil Zeit und Kraft mir Grenzen setzen.

Ich verstehe den Monatsspruch für Mai nicht als geistliches „Allmachtsversprechen“: Nein, selbst mit Gottes Hilfe wird keiner von uns „alles“ können. Auch Paulus hat schmerzhafte Grenzen erlebt und musste sich sagen lassen: „Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“. Und vielleicht müssen wir als Einzelne und als Gemeinschaft gerade das immer wieder lernen, Dinge bewusst zu lassen, weil wir sie eigentlich gar nicht können oder weil es in Summe zu viel wird. Aber das, was wirklich dran ist und was Gott wirklich von uns möchte, das werden wir können, weil er uns die Kraft dazu gibt. In dem Lied „Romeo and Juliet“ der Rockband Dire Straits sagt Romeo zu seiner Julia: „I can’t do everything, but I’d do anything for you“ – sinngemäß übersetzt: „Ich kann nicht alles (everything) tun, aber ich würde alles (anything, jedes mir mögliche Ding) für dich tun“. Alles, everything, kann keiner von uns. Aber für alles, anything, was wir wirklich sollen, wird Gott uns auch die Kraft geben.

Ihr Matthias Stempfle

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Besuch aus Indonesien

Ridho Simamora ist 28 Jahre alt und stammt aus Mentawai, einer Inselgruppe westlich von Sumatra, die als Paradies für Surfer bekannt ist. In den Wuppertaler Westen bringt ihn der „Süd-Nord-Austausch“ der Vereinten Evangelischen Mission. Er wird ab April 2015 ein Jahr lang in der Evangelischen Kirchengemeinde Sonnborn und der Landeskirchlichen Gemeinschaft Wuppertal zuhause sein und mitarbeiten, vor allem mit Kindern und Jugendlichen. Für ihn selbst und für die beteiligten Gemeinden bietet sich damit eine einzigartige Möglichkeit, über den Tellerrand zu schauen, hautnah einer anderen Kultur zu begegnen und sich mit einer ganz anderen Sicht auf den christlichen Glauben auseinanderzusetzen.

Wer jetzt neugierig geworden ist, ist herzlich eingeladen zum Begrüßungsfest für Ridho Simamora am Montag, 13. April, ab 18.30 Uhr im Jugendzentrum Sonnborn, Kirchhofstraße 20. Ein von Jugendlichen vorbereiteter Begrüßungsgottesdienst wird am Sonntag, 3. Mai, um 10.15 Uhr in der Hauptkirche Sonnborn stattfinden. Im Anschluss wird in auf dem Gelände der Landeskirchlichen Gemeinschaft in der Varresbecker Str. 26 gegrillt.

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